Historie

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Der Weg zur WEV Warendorfer Energieversorgung GmbH

2014

Die WEV übernimmt das Stromnetz der Stadt Warendorf. Der Betrieb des Stromnetzes bleibt bis 2016 in Händen von RWE, die damit ihre Verteilnetztochter Westnetz beauftragt. Die WEV weitet ihr regionales Vertriebsgebiet weiter aus.

2013

Die WEV erweitert ihr Vertriebsgebiet WarendorfSTROM. Beliefert werden nun auch Sassenberg, Beelen, Herzebrock-Clarholz sowie Harsewinkel.

2012

Die WEV versorgt  Warendorfer Kunden erstmals mit Strom. Natürlich Ökostrom!

2009

Fertigstellung des neuen Verwaltungsgebäudes für WEV und Stadtwerke Warendorf GmbH.

2005
Die Beteiligung der rhenag AG & Co. KG wird wieder auf die RWE übertragen.

Seit 1997 betreibt die Stadt Warendorf mit Ihrer Mehrheitsbeteiligung von 74,9% also wieder die Gasversorgung der Kommune, was sie zuletzt bis Ende 1929 getan hatte, als das städtische Gaswerk verkauft worden war.

2004
Die kaufmännische Verwaltung von WEV und Stadtwerke Warendorf wird unter der Betriebsführung durch die WEV zusammengeführt

2003
Die Beteiligung der RWE wird auf die rhenag AG & Co. KG übertragen.

2000
Im Zuge der Fusion RWE / VEW wird die Beteiligung der VEW auf die RWE übertragen.

1998
Die WEV Warendorfer Energieversorgung GmbH nimmt Ihren Betrieb auf. Die Gesellschaft wird mit einem Stammkapital von 50.200 DM ausgestattet und im Handelsregister beim Amtsgericht Warendorf eingetragen (HRB 1596).

1997
Die entscheidenden Verhandlungen mit der VEW beginnen. Es kristallisiert sich für eine neue "Gasgesellschaft" ein Beteiligungsmodell von Stadt und VEW als wirtschaftlichste Lösung heraus. Man einigte sich darauf, dass die Stadt Warendorf 74,9 % und die VEW 25,1% der Anteile an der gemeinsamen Gesellschaft halten sollen.

Das mit der VEW ausgehandelte Beteiligungsmodell wird schließlich vom Rat der Stadt Warendorf beschlossen.

1996
Ein interfraktioneller Arbeitskreis beschließt zur Vorbereitung konkreter Verhandlungen mit der VEW ein Netzbewertungs- und Wirtschaftlichkeitsgutachten in Auftrag zu geben.

1995
Die Frage eines möglichen Kaufs des Gasnetzes der VEW durch die Stadt Warendorf rückt in den Vordergrund.

1994
Die Verwaltung der Stadt Warendorf nimmt Gespräche auf mit den Vereinigten Elektrizitäts-Werken Westfalen AG (VEW) über eine Zusammenarbeit auf dem Sektor der Gasversorgung.


Der Weg zur Stadtwerke Warendorf GmbH

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2009

Das 50 Jahre alte, in herrlicher Natur gelegene Warendorfer Freibad wurde im Jahr 2009 komplett saniert.

2008

100 Jahre Trinkwasserversorgung für Warendorf

2007

Übernahme der technischen Gasbetriebsführung der WEV.

Die Stadtwerke Warendorf GmbH versorgt heute rd. 32.200 Einwohner. Durchschnittlich werden 1,5 Mio. m³ Trinkwasser in das rd. 165 km lange Rohrnetz abgegeben. Über 100 km Länge Hausanschlussleitungen mit fast 8.000 Zählern werden neben dem Wasserwerk, 2 Pumpstationen und insgesamt 4 Vorratsbehältern betrieben.

2004

Die kaufmännische Verwaltung der Stadtwerke Warendorf GmbH und der WEV Warendorfer Energieversorgung GmbH wird unter Betriebsführung der WEV zusammengeführt.

2002

Die Ortsteile Einen und Müssingen - zugehörig bis zur kommunalen Neugliederung der Gemeinde Everswinkel - werden durch eine Verbindungsleitung von Warendorf an die Wasserversorgung der Stadt angebunden. Dadurch endet im August die seit 1975 vertraglich geregelte Wasserlieferung der Gemeindewerke Everswinkel.

Inbetriebnahme des neuen Wasserwerkes. Renovierung des 1908 errichteten Wasserturmes; er wird erstmals nach vielen Jahren der Öffentlichkeit am Tag des Denkmals zur Besichtigung freigegeben.

Der Eigenbetrieb Stadtwerke Warendorf mit den Betriebszweigen Wasserversorgung und Bäder wird rechtlich in eine ‚Gesellschaft mit beschränkter Haftung' (GmbH) umgewandelt.

2001

Erweiterung des Eigenbetriebes Stadtwerke Warendorf um die Entsorgungsbetriebe der Stadt Warendorf (Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung, Straßenreinigung).

1998

Festsetzung des Wasserschutzgebietes Warendorf durch den Regierungspräsidenten Münster.

Gründung des Eigenbetriebes Stadtwerke Warendorf mit den Sparten Wasserversorgung (bis dahin Wasserwerk der Stadt Warendorf) und Bäder (seit 1991 Bereich Bäderwesen des Sportamtes).

Erwerb des Grundstücks am ‚Hellegraben' mit Verwaltungs-, Werkstatt- und Lagergebäuden.

1996

Wasserlieferungs- und Kooperationsvertrag mit der Wasserversorgung Beckum GmbH für weitere 20 Jahre.

1993

Der Kreis Warendorf gewährt der Stadt Warendorf das Recht, bis zum 31. Oktober 2023 jährlich 600.000 m³ Grundwasser aus bis zu 8 Brunnen zu fördern.

1992

Für die Ortsteile Müssingen und Einen wird ein Behälter mit einem Volumen von 400 m³ in Betrieb genommen. Der Bau von Vorratsbehältern in der Stadt Warendorf war mit dieser Maßnahme abgeschlossen.

1982

Die Stadt Warendorf ist bei der Bildung des Wasserbeschaffungsverbandes Sassenberg-Versmold-Warendorf beteiligt und bezieht aus dem Wasserwerk in Füchtorf ab 1982 jährlich 700.000 m³ Wasser.

1978

Durch die gestiegenen Wasserabnahmen und der eingeschränkten Eigenförderung wurde ein weiterer Vorratsbehälter notwendig; die Übergabe des 3.000 m³ und 840.000 DM teuren Bauwerkes erfolgte am 21. September 1978.

1971

Abschluss eines Wasserlieferungsvertrags mit der Kreiswasserwerk Beckum GmbH, deren Wasserförderung im Warendorfer Ortsteil Vohren angesiedelt ist, um den stetig ansteigenden Wasserbedarf zu decken. 

1968

Errichtung einer Druckerhöhungsanlage mit einem Zwei-Kammer-Behälter am "Weißen Kreuz" mit einem Volumen von 500 m³ in der Stadt Freckenhorst. Die Anlage wurde 1992 grundlegend renoviert.

Zeitgleich erstellte die Stadt Warendorf einen Vorratsbehälter auf dem Gelände des Wasserwerkes mit einem Fassungsvermögen von 2.000 m³. Die Inbetriebnahme erfolgte am 07. November 1968. Damit wurde die Vorhaltung des alten Wasserturmes nicht mehr notwendig - er wurde außer Betrieb genommen.

1957

Der Regierungspräsident für den Regierungsbezirk Münster gewährt der Stadt Warendorf das Recht jährlich Grundwasser bis zu 912.500 m³ zu fördern.

1956

Erweiterung des Wasserwerkes um eine Verdüsungs- und Filterkiesanlage. Die seinerzeit 300.000 DM teure Anlage versah ihren Dienst bis 2002.

1934

Inbetriebnahme des Wasserturmes an der Freckenhorster Straße am 22. Oktober 1934 mit einem Fassungsvermögen von 300 m³; er wurde vom Wasserwerk an der Beelener Straße aus gesteuert. Bis zur Errichtung des neuen Wasserwerkes im Juni 2002 blieb er in Betrieb. Er wird als Denkmal und Zeitzeuge der Wasserversorgung erhalten.

1928

Unterzeichnung eines Vertrages zwischen der Stadt Warendorf und der Stadt Freckenhorst zur Errichtung eines Rohrnetzes und der Wasserlieferung für die Stadt Freckenhorst.

1917

Durch eine Enteisenungsanlage wurde die Wasserqualität entscheidend verbessert.

1908

Inbetriebnahme des Wasserwerkes mit Maschinenhaus, Wasserturm und Dienstwohnung. Das Wasser wurde aus 4 Brunnen gefördert. Durch zwei Kolbenpumpen (Deutzer Gasmotoren) wurde Trinkwasser in den Wasserturm mit 250 m³ Inhalt gepumpt und von dort weiterverteilt.