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Bürgerbad Emsinsel ist bereit für Saisonstart

(vom 23.04.2021)

Corona-bedingt kein Risiko beim Kauf von Jahreskarten für die Warendorfer Bäder

Das große Schwimmerbecken im Freibad Bürgerbad Emsinsel ist gefüllt und das blaue Nass macht bei strahlendem Sonnenschein Lust aufs Schwimmen, wäre da nicht die Corona-Pandemie und die Tatsache, dass öffentliche Bäder bereits seit dem 01.11.2020 geschlossen sind. Bis zum heutigen Tage ist unklar, wann ein Bäderbetrieb nach Corona-Schutzverordnung überhaupt wieder zulässig sein kann und wird. Trotz der ungewissen Öffnungsperspektive hat das Bäderteam der Stadtwerke Warendorf die Vorbereitungen für eine Öffnung des Bürgerbad Emsinsel inzwischen fast abgeschlossen.

Früher als sonst, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Warendorfer Bäder in diesem Jahr mit den umfangreichen Vorbereitungen begonnen, um kurzfristig in die Saison starten zu können, denn ebenso frühzeitig war allen Beteiligten klar, dass das Hallenbad im Frühjahr dieses Jahres nicht mehr öffnen würde. In den vergangenen Wochen wurde neben allgemeinen Vorbereitungsmaßnahmen, der Wartung und Inbetriebnahme der Filter- und Wasseraufbereitungsanlagen auch umfangreiche Erneuerungen im Bürgerbad Emsinsel durchgeführt.

So wurden defekte Fliesen im Kinderbecken ausgetauscht, Handläufe an den Aufgängen zum Kinderbecken angebracht und die Sandbereiche rund um die Spielgeräte sowie dem Volleyballfeld auf dem Gelände des Freibades erneuert. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein Bürgerbad e.V. konnte auch der Sandkastenbereich attraktiviert werden Die Verlegearbeiten der Robinienstämmen, die diesen Bereich zukünftig eingrenzen, werden in den nächsten Tagen abgeschlossen. Das Bäderteam hingegen ist noch mit den letzten Reinigungs- und Füllarbeiten im Eltern-Kind-Becken betraut und der Maler sorgt für die optische Verschönerung an der Rutsche, der Sprunganlagen und den Durchgängen zum Schwimmbecken. Die Beheizung der Becken erfolgt derzeit ausschließlich über die Solaranlage. Das mobile BHKW sowie die Kesselanlage wird erst aktiviert, wenn der offizielle Eröffnungstermin bekannt ist. Dies spart einerseits Geld und schont andererseits die Umwelt. Wann die Öffnung erfolgen kann und wird, hängt nun vom weiteren Pandemieverlauf und den damit einhergehenden politischen Regelungen in der CoronaSchutzV ab. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass auch in der diesjährige Freibadsaison. die Rahmenbedingungen aus dem letzten Jahr, wie die Begrenzung der Anzahl der erlaubten zeitgleich im Bad befindlichen Besucher, Abtrennung der einzelnen Schwimmbahnen und die Kontaktnachverfolgung verpflichtend sein werden. Die genauen Vorgaben sind derzeit aber noch nicht bekannt und werden durch die Corona-Schutzverordnung festgelegt. Das Hygienekonzept aus dem letzten Jahr, welches mit der Stadt Warendorf und dem Gesundheitsamt abgestimmt worden war, gilt es dann evtl. noch einmal kurzfristig anzupassen.

Jahreskartenbesitzer der Warendorfer Bäder haben eigentlich das Recht an 365 Tage im Jahr (außer an den vorab bekannten Schließungstagen wie Ostern, Weihnachten usw.) die Warendorfer Bäder nutzen zu können. Für Badegäste oder Interessierte, die im Besitz einer Jahreskarte sind oder mit dem Gedanken spielen, sich eine Jahreskarte anzuschaffen, gibt es Corona-bedingt aber kein Risiko. Die Stadtwerke haben sich bereits Anfang April proaktiv an die derzeitigen Jahreskartenbesitzer gewandt und auf den jeweiligen Verlängerungsanspruch hingewiesen.

Die Karteninhaber hatten dabei drei Wahloptionen

Damit konnten die Badegäste frei entscheiden, ob sie die Warendorfer Bäder in den schwierigen Zeiten unterstützen wollen oder den Schließungszeitraum als komplette Verlängerung gutgeschrieben haben wollten.

Urs Reitis, als Geschäftsführer der Stadtwerke, dankt insbesondere allen Jahreskartenbesitzern, die sich für eine der beiden Unterstützungsvarianten entschieden haben, denn die Warendorfer Bäder kosten auch in der Schließungsphase weiterhin sehr viel Geld, da nicht alle technischen Anlagen komplett ausgeschaltet werden können und auch Wartungs- und Instandhaltungskosten weiterhin anfallen. Selbstverständlich ist aber alles auf das mögliche Minimum reduziert worden, um möglichste viele Kosten einzusparen.

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