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Stadtwerke installieren nachhaltige Beleuchtung in Freckenhorst Schriftzug Freckenhorst und Weißes Kreuz „strahlen um die Wette“

(vom 18.12.2020)

Seit der Einweihung der Freckenhorster Buchstaben im Jahr 2011 kümmerte sich der Bürgerschützenverein Freckenhorst ehrenamtlich um den Einbau, die Reparatur und Instandhaltung der Beleuchtung. Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum des Freckenhorster Schriftzugs übernehmen die Stadtwerke Warendorf gemeinsam mit der Stadt Warendorf die Beleuchtung des Schriftzuges „FRECKENHORST“ im Park am alten Bahnhof und stellen damit einen langfristigen und energieeffizienten Betrieb sicher.  Auch das Weiße Kreuz an der Landesstraße zwischen Freckenhorst und Warendorf erhält eine neue nachhaltige Beleuchtung. Die Projektkosten wurden zum Großteil über das Regionalbudget vom Verein 8Plus-VITAL.NRW gefördert und des Weiteren durch den Heimatdeal der Stadtwerke Warendorf finanziert.

Der Freckenhorster Schriftzug wird fortan mit 12 LED-Bodeneinbaustrahlern neuester Technik gleichmäßig beleuchtet. Der Betrieb der Beleuchtung ist nun in die Straßenbeleuchtung der Stadtwerke integriert.  Gemeinsam mit der Stadt Warendorf übernimmt der lokale Versorger zukünftig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Die Beleuchtung der im Jahr 2011 aufgestellten Buchstaben wurde bislang vom Bürgerschützenverein Freckenhorst in Eigenregie betrieben und instandgesetzt, was den Verein sowohl finanziell als auch personell vor immer größere Schwierigkeiten stellte. „Die Beleuchtung am Schriftzug war schon sehr in die Jahre gekommen“, erklärt Bernd Reinker, Pate und Ideengeber des Schriftzuges. „Deswegen freuen wir uns doppelt – über die nachhaltige Beleuchtung und die Entlastung unseres Vereins.“

Neue Beleuchtung auch für das Weiße Kreuz in Freckenhorst

Auch das Weiße Kreuz an der Landesstraße 547 zwischen Freckenhorst und Warendorf wird jetzt bei Dunkelheit durch eine nachhaltige Beleuchtung wieder angestrahlt. Auch diese neue Lichtquelle wurde in die Betriebsführung durch die Stadtwerke überführt. Die frühere Beleuchtung war in den letzten Jahren nicht mehr aktiv. „Das Projekt konnte nur umgesetzt werden, weil die Stadtwerke Warendorf und die Stadt die Maßnahme durchgeführt haben und das Projekt von 8Plus-VITAL.NRW mitfinanziert worden ist“, erläutert Werner Schweck, der die Aktion initiiert hat. Für ihn war es eine Herzensangelegenheit, dass das Weiße Kreuz illuminiert wird. “Als bekennender Christ freue ich mich, dass das Kreuz durch die abendliche Beleuchtung mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird.“

Das ursprüngliche Original-Kreuz ist errichtet worden, um an das erste Hospital in Freckenhorst zu erinnern, welches ehemals an dieser Stelle gestanden hat. Der Straßenname "Spital" in der Siedlung hinter dem Kreuz erinnert ebenfalls daran. Im Jahr 1986 wurde das Originalkreuz durch ein Sandsteinduplikat, hergestellt vom Bildhauer Stefan Lutterbeck, ersetzt. „Ich freue mich, dass der Einbau der neuen Bodeneinbaustrahler passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit abgeschlossen werden konnte. So erstrahlen der Schriftzug und das Kreuz in einem neuen und umweltfreundlichen Licht“, so Bürgermeister Peter Horstmann.

Die Stadtwerke haben in Kooperation mit der Stadt in beiden Projekten die Baumaßnahmen und deren Umsetzung übernommen. Ein Großteil der Kosten wurde durch das Förderprogramm 8PLus-Vital.NRW übernommen. Das Programm fördert die regionale Entwicklung im ländlichen Raum. „Beide Projekte sind ein Musterbeispiel unserer Förderungen von Kleinprojekten im Rahmen der regionalen Entwicklungsstrategie; in diesem Fall haben wir 80 Prozent der Projektkosten übernommen“, sagt Jana Uphoff, Regionalmanagerin bei VITAL.NRW. Die restlichen 20% der jeweiligen Projektkosten, wurden durch den Heimatdeal der Stadtwerke Warendorf gefördert, eine Vertriebsaktion des lokalen Versorgers, bei dem pro Neukunde 20€ in ein gemeinnütziges Projekt vor Ort fließen. Die Stadtwerke Warendorf engagieren sich regelmäßig für Projekte, die aus der Bürgerschaft vorgeschlagen werden. Mit dem Heimatdeal wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits der Fitnesspark am Emssee gebaut, das Hundeasyl Freckenhorst e. V. gesponsort und der SC Müssingen beim Bau des neuen Kunstrasenplatzes unterstützt. „Als lokaler Energieversorger sichern wir nicht nur die Daseinsvorsorge in Warendorf und den Stadtteilen, sondern bringen uns als Warendorfer Unternehmen in das Stadtleben ein – wirtschaftlich, kulturell und sozial“, erklärt Urs Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Warendorf. „Die Übernahme der Beleuchtung in Freckenhorst an den beiden Standorten ist für uns ebenso im Sinne der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ein wichtiger Faktor als auch  ein Beispiel für die Wertschöpfung in unserer Region.

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