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Bunte Kunst an Stromkästen: Warendorf gemeinsam gestalten!

(vom 18.09.2020)

Kleine Skizzen, politische Statements oder einfache Tags, welche die Präsenz eines Sprayers anzeigen, finden sich an Häuserfassaden, Lärmschutzwänden oder Stromkästen in fast jeder deutschen Stadt. So auch in Warendorf, wo vor allem Strom- und Gasstationen beliebtes Ziel illegaler Sprayer sind. Sehr zum Ärger der Stadtwerke Warendorf und der Anwohner, die mit einem beschmierten Stromkasten in der Nachbarschaft leben müssen. Das soll sich nun ändern. Der lokale Energieversorger startet in dieser Woche ein neues Projekt: Streetart in Warendorf.

Kleine Skizzen, politische Statements oder einfache Tags, welche die Präsenz eines Sprayers anzeigen, finden sich an Häuserfassaden, Lärmschutzwänden oder Stromkästen in fast jeder deutschen Stadt. So auch in Warendorf, wo vor allem Strom- und Gasstationen beliebtes Ziel illegaler Sprayer sind. Sehr zum Ärger der Stadtwerke Warendorf und der Anwohner, die mit einem beschmierten Stromkasten in der Nachbarschaft leben müssen. Das soll sich nun ändern. Der lokale Energieversorger startet in dieser Woche ein neues Projekt: Streetart in Warendorf.

Die Wahrnehmung über Graffiti ist in der Gesellschaft gespalten. Dabei ist das, was viele eventuell mit Schmiererei verbinden, längst zu einer geschätzten Kunstform avanciert. Graffiti oder auch Streetart, gelten inzwischen als integraler Bestandteil modernen, urbanen Lebens. Graffiti kann also auch schön sein, Geschichten erzählen und eine künstlerische Abwechslung zum „normalen“ Anstrich und Stadtbild sein. In Städten wie Berlin, London oder Barcelona hat sich Streetart längst zu einer Touristenattraktiv entwickelt, die Architektur verändert und eine Ästhetik geschaffen hat, die Menschen fasziniert. Doch nicht selten fehlen Graffiti-Künstlern öffentliche Flächen für ihre Kunst. Rechtlich gesehen ist das Besprühen privater oder öffentlicher Flächen ohne Genehmigung als Sachbeschädigung zu werten und somit eine Straftat. Die Beseitigung unliebsamer Malereien sorgt dabei nicht für Unmut unter den Einwohnern, sondern auch für hohe Kosten.

Die Stadtwerke Warendorf haben damit schon einige Male Erfahrungen gemacht. Etwa im Bürgerbad Emsinsel, wo sich illegale Sprayer in den leeren Schwimmbecken gerne verewigen. Das muss auch anders gehen, dachten sich die Stadtwerke. Warum nicht statt lästiger Schmierereien und teuren Anstriche ein tolles Kunstwerk an der Wand sein Eigen nennen? 

Gemeinsam mit dem Warendorfer Künstler Andreas Plautz, in der Graffitiscene bekannt unter seinem Künstlernamen Smoenova, startete der lokale Energieversorger nun ein Projekt zur Gestaltung von Strom- und Gasstationen sowie Stromkästen in Warendorf.

Das erste Motiv, welches in dieser Woche an der Galitzinstraße entstand, zeigt den historischen Wasserturm, der 1907 gebaut. Er ist ein Wahrzeichen und Denkmal der Stadt, untrennbar mit den Stadtwerken Warendorf als lokaler Wasserversorger verbunden. Mit diesem Motiv drückt der lokale Energieversorger seine tiefe Verbundenheit zu Warendorf aus. „Wir tragen als Netzbetreiber und Versorger eben nicht nur zur Daseinsvorsorge bei, sondern engagieren uns vor Ort für und mit den Menschen, die hier leben“, erklärt Urs Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Warendorf GmbH das aktuelle Projekt. Es sei sehr wichtig, die Menschen in der Heimat des Energieversorgers mitzunehmen und gemeinsam nachhaltige Werte zu schaffen, so Reitis. Ein modernes, künstlerisches Stadtbild trage auch dazu bei.

Unter dem Motto „Warendorf gestalten“ werben die Stadtwerke Warendorf über das soziale Netzwerk Instagram mit einem Gewinnspiel für das neue Projekt. Dabei können Warendorfer die neu gestaltete Gasstation fotografieren und ihre Motivideen an den lokalen Versorger übermitteln. Unter allen Teilnehmern des Instagram-Gewinnspiels wird eine Geschenke-Box á la Warendorf verlost, die u. a. Gutscheine für das heimische Kino Scala enthält. Darüber hinaus sind die Menschen in Warendorf und den Ortsteilen natürlich jederzeit dazu eingeladen, Vorschläge für Motive zu machen oder auf Stromkästen, Strom- und Gasstationen hinzuweisen die einen Anstrich benötigen. Das geht einerseits persönlich, über den Stadtwerke CityShop in der Freckenhorster Straße oder einfach per Email an das Team der Unternehmenskommunikation, welches über marketing@swwaf.de erreichbar ist.

Das Projektende ist offen. Strom- und Gasstationen gibt es in Warendorf genug, mehr als 300 sind es, Stromkästen nicht mitgezählt. Nur das Budget ist begrenzt, sodass es vermutlich dauern wird, bis ein Großteil der möglichen Stationen kunstvoll im neuen Glanz erstrahlen. Dennoch soll es schon bald weitergehen und die Stadtwerke Warendorf freuen sich über eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung. Dabei beschränkt sich das Projekt nicht auf die Kernstadt. Auch die Ortsteile Einen, Milte, Müssingen, Freckenhorst und Hoetmar werden einbezogen, nicht zuletzt um das klare Zeichen zu setzen: wir sind eine Gemeinschaft!

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