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Neuer Heimatdeal: Nachhaltige Beleuchtung der Freckenhorster Buchstaben

(vom 13.12.2019)

Im Jahr 2011 wurde der Schriftzug „FRECKENHORST“ anlässlich des 175-jährigen Bestehens des Bürgerschützen-Vereins Freckenhorst e.V. im Parkgelände des ehemaligen Bahnhofes von Freckenhorst eingeweiht.

Die 12 Buchstaben bestehen aus 15mm Stahl und haben eine Höhe von zwei Metern mit insgesamt 22 Metern Länge. Sie dienen als lebendiges Kunstwerk und können durch Lichtkunst, Figuren oder Schrift künstlerisch gestaltet werden. Seit der Aufstellung der Buchstaben betreibt der Bürgerschützen-Verein Freckenhorst e.V. die Beleuchtung und führt die Wartung und Instandhaltungsarbeiten seither in Eigenregie durch. Die Kosten für die Instandhaltung der Strahler sowie die personelle Verfügbarkeit wurde in den letzten Jahren für den Verein jedoch immer schwieriger umzusetzen.

Die Stadtwerke Warendorf übernehmen zusammen mit der Stadt Warendorf künftig die Beleuchtung des Schriftzuges „FRECKENHORST“ im Park am alten Bahnhof und stellen damit einen langfristigen und energieeffizienten Betrieb sicher. Die alten Bodeneinbaustrahler werden gegen neue LED-Bodeneinbaustrahler getauscht und der Betrieb in die Straßenbeleuchtung integriert. Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten übernehmen die Stadtwerke und die Stadt dann komplett und entlasten damit den Bürgerschützen-Verein Freckenhorst personell und monetär.

„Der Schriftzug ist zu unserem Wahrzeichen in Freckenhorst geworden. Wir freuen uns, dass die Stadt Warendorf und die Stadtwerke Warendorf die Beleuchtung übernehmen wollen und nun die Installation neuer Strahler sowie deren Instandhaltung sicherstellen. Damit haben wir eine nachhaltige Beleuchtung für unseren Schriftzug gesichert ", erklärt Bernd Reinker, Pate und Ideengeber des Schriftzuges.

Für die Umsetzung sind entsprechende Tiefbaumaßnahmen inklusive Kabelverlegung und Einbau der neuen Bodeneinbaustrahler notwendig. Diese erfolgen voraussichtlich im Frühjahr 2020. Die Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 7.200 Euro. Die Kosten tragen die Stadt Warendorf und die Stadtwerke Warendorf über den Heimatdeal. Geplant ist, zudem einen Teil der Kosten über das Förderprogramm Vital.NRW abzudecken. Dieses befindet sich derzeit noch in der Überprüfung. „Die Freckenhorster Buchstaben sind ein einzigartiges Kunstwerk in der Region. Es freut mich, dass wir eine Lösung gefunden haben, um dieses Projekt, das von unseren Bürgern initiiert wurde, unterstützen zu können“, sagt Bürgermeister Alex Linke.

 

Mit ihrem Sponsoring unterstützten die Stadtwerke Warendorf das Projekt. Für jeden Neukunden im Bereich Strom und Gas spendet der örtliche Energiedienstleister 20 Euro im Rahmen seines Vertriebsangebots „Heimatdeal“ für die Umsetzung der Maßnahmen. „Als lokaler Versorger unterstützen wir natürlich auch die Wünsche unserer Kunden in den Ortsteilen mit unserem Engagement und nachhaltigen Lösungen“, so Urs Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Warendorf. Aus diesem Grund beteiligten sich die Stadtwerke in diesem Jahr unter anderem bereits am Projekt Kunstrasenplatz des SC Müssingen mit dem Heimatdeal.

 

Weitere Informationen zum Heimatdeal finden Sie auf www.stadtwerke-warendorf.de/heimatdeal

 

Heimatdeal
v. l. Frau Reinker, Frau Richter, Herr Linke, Herr Reitis, Herr Reinker, Herr Kalthöner
sehen sich die Musterbeleuchtung an den Freckenhorster Buchstaben vor Ort an.

Marianne und Bernd Reinker (Paten und Ideengeber des Schriftzuges Freckenhorst)
Matthias Kalthöner (Vorsitzender Bürgerschützen-Verein Freckenhorst e.V.)
Wilma Richter (Vorsitzende Freckenhorster Heimatverein e.V.)
Bürgermeister Axel Linke
Urs Reitis (Geschäftsführer Stadtwerke Warendorf GmbH)

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